Data Science
Rohdaten sortieren, bis ein Muster übrig bleibt. Die eigentliche Arbeit steckt im Aufräumen, nicht im Modell.
Data Science, Automatisierung und generative Bilder. Alles selbst gebaut, aus Interesse, nach Feierabend.
Aus einem Nachmittag mit Python wurde ein Dauerprojekt. Inzwischen läuft bei mir zu Hause eine kleine Werkstatt aus Notebooks, Automatisierungen und Bildmodellen. Nichts davon muss produktiv sein. Es muss nur funktionieren und mir etwas beibringen.
Interessen
Rohdaten sortieren, bis ein Muster übrig bleibt. Die eigentliche Arbeit steckt im Aufräumen, nicht im Modell.
Trainieren, scheitern, Parameter drehen. Die Modelle bleiben klein, die Neugier nicht.
Abläufe, die nachts laufen, damit ich morgens nichts tippen muss.
Die Sprache, in der ich denke, sobald eine Idee Form annehmen soll.
Bilder erzeugen, dann in GIMP so lange nachziehen, bis Licht und Kanten stimmen.
Mein Gegenüber beim Bauen. Fragt zurück, wenn ich zu schnell werde.
Zweite Meinung, langer Atem bei viel Kontext, andere Denkrichtung.
Arbeitsweise
Meist beginnt es mit einer Frage, die zu klein für ein Projekt und zu groß für ein Bauchgefühl ist.
Zusammensuchen, säubern, wegwerfen. Der unspektakuläre Teil, an dem am Ende alles hängt.
Erst das einfachste Verfahren. Reicht es, bleibt es. Reicht es nicht, wird der Abend interessant.
Was zweimal funktioniert hat, wandert in n8n und erledigt sich ab da von allein.
Ich weiß nicht, wohin das führt.
Genau deshalb mache ich weiter.